An Alle Leser von “Ein Elefant für Inspector Chopra…”
Erst einmal möchte ich mich entschuldigen, da ich leider kein Deutsch spreche und ich habe deshalb meinen Freund gebeten, die folgenden Worte für mich zu übersetzen: 
Ich bin sehr erfreut, dass Ullstein Buchverlage mein Buch auf Deutsch veröffentlicht hat. Mein Buch wurde bisher in vielen Sprachen übersetzt und ich frage mich immer, wie unterschiedlich das Buch in den verschiedenen Ländern ankommt.
Ich hoffe sehr, dass euch das Lesen genau so viel Spass bereitet hat wie mir das Schreiben. Mein Ziel war es den Leser auf eine Reise ins Herz des modernen Indiens zu führen, um ihnen einen Einblick zu gewähren – wie Indien aussieht, wonach es sich anhört, riecht oder sogar schmeckt. Ich habe in Indien zehn wundervolle Jahre verbracht – die besten meines Lebens – und ich kann sagen, dass Indien ein Land der vielen Gegensätze ist. Es gibt das alte Indien mit seinen Tausenden von Jahren Geschichte, angefangen von der alten Indus-Tal-Zivilisation über das Mogul-Reich bis hin zum britischen Raj. Da ist aber auch das moderne und globale Indien mit seinen luxuriösen Einkaufszentren und der glamourösen Bollywood Filmindustrie.

Indien hat sich schnell entwickelt, trotzdem leidet es jedoch immer noch an alten Problemen, wie z.B. Armut oder Korruption. In meiner Buchserie habe ich versucht, diese farbenfrohe Kulisse von “altes versus neues Indien” zum Leben zu bringen. Gleichzeitig handelt dieses Buch von einem Mann und seinen Elefanten. Inspektor Chopra erbt einen kleinen Elefanten und muss herausfinden, wie er sich sich in einer belebten, überfüllten Stadt wie Mumbai, die eine Bevölkerung von zwanzig Millionen hat, um den Elefanten kümmern kann. Zur gleichen Zeit muss er einen mysteriösen Fall lösen – den Mord an einen armen Jungen – welchen niemand gelöst haben möchte.
Ich weiss nicht viel über Elefanten in Deutschland, aber ich vermute, dass sie dort genau so populär sind wie überall sonst auf der Welt. Ich habe eine Leidenschaft für diese unglaublichen Lebewesen und so dachte ich, dass es interessant wäre, einen Elefanten in den Fall miteinzubeziehen. In vielerlei Hinsicht besitzen Elefanten alle Qualitäten der besten Detektive. Sie sind sehr intelligent, und haben ein erstaunliches Gedächtnis – das ist sogar wissenschaftlich belegt – Elefanten vergessen wirklich nichts! Sie verfügen auch über sehr viele Emotionen, was für mich wichtig ist, weil ein großer Teil des Humors in meinem Buch aus der Beziehung zwischen Inspektor Chopra, einem sehr ernsten Polizisten und dem Baby-Elefanten kommt, um den er sich kümmern muss. Als ich noch ein Junge war, las ich Emil und die Detektive, eines meiner ersten Krimis und Bücher über Deutschland. Ich frage mich, wie Emil es gefunden hätte, einen kleinen Elefanten zu haben, der ihm dabei hilft sein gestohlenes Geld zurückzuholen!
Ich wünsche Ihnen alles Gute!
Mit freundlichen Grüßen,
Vaseem, London

te that wild ideas were constantly sleeting through the cosmos looking for the right mind to fall into. The right idea in the right mind would come to life: who knows where that might lead? I have always loved this image, a metaphor which has sustained me through periods of writerly drought, times of staring blankly at my screen (or the wall) waiting for lightning to strike.
uminating moments. For instance, the ideas behind my bestselling novel The Unexpected Inheritance of Inspector Chopra – a murder mystery set in India and featuring the eponymous Chopra in pursuit of a killer, accompanied by his unusual sidekick, baby elephant Ganesha – came over the ten years that I spent living and working in India during my twenties. I could not have written this novel without those ten years of incredible experiences, which settled into my consciousness so that when it came to creating the book memories simply unwound from my fingertips onto the printed page. And yet, in truth, I also benefited from those ‘illuminating moments’ I so readily dismissed above: seeing an elephant lumbering along the middle of road on my first day in India, awaking one morning with the first line of the novel – “On the day that he was due to retire Inspector Ashwin Chopra discovered that he had inherited an elephant” – fully formed inside my head. So I suppose the answer is this: all great novels begin life as an idea, and those ideas can arrive from a variety of sources: painstaking research, attentiveness to the world around us, and even the wild, untamed landscape of our dreams.




